Kosteneffektive Notfallhilfe im Ausland
München, Juni 2011. Die Aufgaben der medizinischen Assistance werden immer komplexer. Der Reisende erwartet im Ausland schnelle und unbürokratische Hilfe, die Versicherung nachweisbare Kosteneinsparungen mit einem leistungsfähigen Netzwerk und der Reiseveranstalter oder Arbeitgeber zahlreiche Zusatzservices. Zugleich muss die Notfallhilfe bezahlbar bleiben. Die almeda-Services berücksichtigen daher eine ganze Reihe von Kostenaspekten zur Schadenkostenreduzierung.
almeda kann weltweit auf eine exzellente medizinische Infrastruktur zurückgreifen und sichert deren Leistungsfähigkeit kontinuierlich durch ein globales, qualitätsgeprüftes Dienstleisternetzwerk. Verträge mit Ärzten und Krankenhäusern, lokalen Cost Containment- und Ambulanzflugunternehmen sowie zahlreichen weiteren Dienstleistern werden vor dem Hintergrund eines großen Kundenstamms geschlossen. almeda verhandelt Rabattvereinbarungen und Sonderpreise, die wiederum direkt den Kunden zugute kommen.
So lassen sich zum Beispiel bei US-amerikanischen Krankenhauskosten durchschnittlich 30 Prozent sparen. Bei medizinischen Notfällen klären qualifizierte almeda-Ärzteteams vor Ort die optimale medizinische Versorgung und ob eine Verlegung oder ein medizinischer Rücktransport notwendig ist. Lange Liegezeiten und unnötige Diagnostik werden so vermieden.
Im gesamten Case- Management berücksichtigt almeda neben den medizinischen auch wirtschaftliche Aspekte. Insbesondere die Wahl des Transportmittels – Ambulanzflug, Linienflug sitzend oder liegend mit medizinischer Begleitung, Bodentransport etc. – hat starken Einfluss auf die Kosten und bedarf deshalb umfangreicher medizinischer Expertise.
„Die größten Einsparungen werden übrigens nicht durch die Differenz der Einzelpreise, sondern durch die Mehrfachbelegung von Ambulanzflügen erreicht,“ berichtet Netzwerkmanager Werner Haugg. „Für mehr als 55 Prozent aller Patienten gelingt es uns, einen Ambulanzflug mit Mehrfachbelegung zu organisieren. So können wir für unsere Kunden eine Kostenersparnis von durchschnittlich 40 Prozent erreichen. Dabei haben wir natürlich immer zuallererst das Wohl des Patienten im Blick. Grundsätzlich werden die Gesamtkosten des Falles berücksichtigt und auf dieser Basis eine Entscheidung getroffen, die sowohl aus medizinischen als auch wirtschaftlichen Gründen am vernünftigsten ist.“
Weiterführende Informationen zu den Services der Medizinischen Assistance
Veröffentlicht in almeda aktuell, Ausgabe 2/2011, Archiv
