Alles aus einer Hand: Modernes Pflege- und Rehabilitations-Management – Altersrisiken immer brisanter durch demografischen Wandel
München, Dezember 2010. Viele Menschen rechnen damit, dass sie im Alter oder nach einem Unfall auf fremde Hilfe angewiesen sein werden. Denn die gesellschaftliche Entwicklung bringt es mit sich, dass Verwandte, zum Beispiel aus beruflichen Gründen, häufig kaum noch dauerhaft unterstützen und eine adäquate Versorgung sicherstellen können.
Die gesetzlichen Pflegeleistungen sind zudem nicht mehr ausreichend. Diese Pflegelücke zu schließen ist eine große Herausforderung für die Versicherungs-wirtschaft. Auch im Bereich der Unfallversicherung besteht Handlungsbedarf. So ereignen sich von den jährlich etwa acht Millionen Unfällen in Deutschland 70 Prozent in der Freizeit. Diese Unfälle werden nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung getragen. Und die Folgen können für den Verunfallten dramatisch sein.
Vor diesem Hintergrund hat die almeda ein umfassendes Servicepaket geschnürt, das auf intelligente Weise modernes Pflege- und Rehabilitations-Management – in Leistungsbausteine gegliedert – zusammenfasst. So lässt sich mit auf das jeweilige Unternehmen angepassten Konzepten, professionellem Management und einem qualitätsgeprüften Netzwerk individuelle Hilfe bei Unfall, Krankheit, Pflege-bedürftigkeit oder Berufsunfähigkeit garantieren.
„Unser vornehmliches Ziel ist es“, so Senior Key Account Manager Robert Kulesa, „bei dauerhaften Unfallfolgen rasch und umfassend Beistand zu leisten und bei einer optimalen Wiedereingliederung in Alltag, Familie und Beruf zu helfen. Im Pflegefall unterstützen wir den Versicherten dabei, ein möglichst selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen.“
Neu ist die Aufnahme präventiver Aspekte ins Leistungspaket sowie die Ausrichtung auf eine umfassende telefonische Betreuung pflegender Angehöriger. Zu den Präventionsleistungen zählen etwa eine Knochendichtemessung, Vorsorgeberatung auf der Basis von Risikoscreenings bezüglich bestimmter Krankheiten oder Maßnahmen zur Sturzprävention. Pflegende Angehörige können sich mit ihren Fragen um die Uhr an die almeda-Hotline wenden.
Die eigens dafür ausgebildeten Telefoncoaches beraten und motivieren die Anrufer in ihrer oftmals physisch und psychisch belastenden Situation und vermitteln zum Beispiel Entspannungskurse oder organisieren eine Urlaubsvertretung.
Integrales Ziel dieser Services ist es, den Kunden von Unfall-, Lebens- und Pflegeversicherern im Fall der Fälle ein Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen und eine Betreuung im Pflegeheim zu vermeiden. Im Hinblick darauf werden eine Vielzahl von weiteren Leistungen organisiert und entsprechende Kostenübernahmeerklärungen von Hilfe- und Pflegeleistungen abgegeben.
Dazu gehören zum Beispiel Hausnotruf, Menü-service, Arzt- und Behördengänge, Besorgungen und Einkäufe, Wohnungsreinigung, Wäscheversorgung, Tag- und Nachtwache nach Krankenhausentlassung/ambulanter OP, Pflegeberatung, Leistungen der Grundpflege und eine Pflegeschulung für Angehörige.
Als weitere Leistungsbausteine vermittelt almeda Hilfe- und Beratungsleistungen, wie etwa Beratung bei Umbau von Wohnung/Kfz, Beratung zu Pflegehilfsmitteln und Pflegeheimen und auch eine Tierbetreuung. Zudem beinhaltet das Leistungs-spektrum ein berufliches, medizinisches und technisches Rehabilitations-Management, wie es zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall zum Einsatz kommen kann.
„Dieser Service ermöglicht Ihren Kunden ein fallspezifisches, ganzheitliches Rehabilitationsprogramm. Einerseits senkt er Ihren Schadenaufwand durch abgestimmte Leistungen in jeder Phase der Rehabilitation. Andererseits erreichen Sie mit diesem Angebot Ihren Kunden dann, wenn es darauf ankommt“, so Markus Kunze, Vertriebsleiter Technische und Unfall Assistance.
Die gesamte Ausgabe des Kunden-Newsletters almeda aktuell 4/10 als PDF Download:
